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In Bad Neuenahr-Ahrweiler möchte man zusammenstehen. Dies galt selten so ausgeprägt, wie derzeit durch die Corona-Pandemie. Ausdruck verleihen möchten dieser Tatsache die GrünCard, sowie unser regionales Stadtwerk, die Ahrtal-Werke.

Deshalb wurde eine neue Partnerschaft der beiden Parteien ins Leben gerufen, mit dem Ziel den regionalen Handel zu stärken und die Bürgerinnen und Bürger von Bad Neuenahr-Ahrweiler finanziell zu entlasten.

Die GrünCard Bad Neuenahr-Ahrweiler bietet ihren Kunden seit fast 20 Jahren die Möglichkeit als Dank für regionale Einkäufe Punkte zu sammeln, die sie bei allen teilnehmenden Partnerbetrieben in der Stadt als geldwerten Vorteil wieder einlösen können. Dabei erfreut sich die GrünCard bei derzeit fast 20.000 Kunden einer großen Beliebtheit.

„Gerade in der aktuellen Situation gilt es zusammenzuhalten und geschlossen als Einkaufsstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler aufzutreten“ betont Patrick Küpper, 1. Vorsitzender der Kundenbindungssysteme AW e.V. „Deshalb sind wir froh mit den Ahrtal-Werken als einem bekannten Partner, mit dem wir bereits an verschiedenen Stellen vertrauensvoll zusammenarbeiten, einen weiteren Kooperationspartner gewinnen zu können. Die neue Partnerschaft kommt unseren Kunden zugute.“

„Mit dieser Partnerschaft möchten wir gemeinsam mit der GrünCard ein Signal setzen.“ ergänzt Dominik Neswadba, Geschäftsführer der Ahrtal-Werke. „Gemeinsam auch gegen die Auswirkungen von Corona. Mit allen Bürgerinnen und Bürgern für die regionale Wirtschaft und unsere schöne Stadt“.

Deshalb haben die Akteure zum Beginn der Partnerschaft ein Exklusivangebot entwickelt. GrünCard-Kunden, die Neukunde der Ahrtal-Werke werden, erhalten kostenlos 2.500 GrünCard-Punkte. Bestandkunden der Ahrtal-Werke, die eine GrünCard besitzen oder abschließen, nehmen auf Wunsch an einer exklusiven Verlosung teil und können bereits heute 1 von 15 VIP Paketen zur Landesgartenschau 2022 oder 1 von 35 Eintrittskarten für je 2 Personen zur Landesgartenschau 2022 gewinnen.

Als Stadtwerk der Bürgerinnen und Bürger von Bad Neuenahr-Ahrweiler möchten wir Sie in den Zeiten der Corona-Pandemie unterstützen.

Deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass wir zum Wohle unserer Kunden und zur Stärkung der regionalen Wirtschaft, die am 01.07.2020 durch den Bundesrat und Bundestag beschlossene, temporäre Mehrwertsteuersenkung an Sie weitergeben. Sie profitieren somit von einer zeitlich befristeten Senkung der Mehrwertsteuer von 19% auf 16%.

Wir hoffen Ihnen damit in diesen schwierigen Zeiten eine kleine Freude bereiten zu können.

Außerdem ist unser Kundencenter im Dahlienweg 25 für Sie zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet.

Bitte denken Sie an Ihren Mund-Nase-Schutz/Alltagsmaske.

Gemeinsam sind wir stark.

Bleiben Sie gesund.

Ihre Ahrtal-Werke

Bad Neuenahr-Ahrweiler entwickelt sich. Eines der aktuellen Leuchtturmprojekte ist, auch in Hinblick auf die Landesgartenschau 2022, der Bau eines Inklusionshotels am Bahnhof von Bad Neuenahr.

Für die Beteiligten ist es dabei selbstverständlich, beim Bau des Hotels auch auf eine ökologisch nachhaltige Ausrichtung zu achten. Im Beisein von Herrn Bürgermeister Guido Orthen unterzeichneten deshalb die beiden Geschäftsführer der Bethel Hotel zum Weinberg gGmbH, Frau Dr. Will-Armstrong und Herr Kay Andresen, sowie Geschäftsführer Dominik Neswadba und Abteilungsleiter Christophe Vianden von den Ahrtal-Werken einen Fernwärmeliefervertrag für das neue Inklusionshotel.

Im Zuge der der Neugestaltung des Bahnhofquartiers, wird der Bereich derzeit mit klimaschonender Fernwärme durch die Ahrtal-Werke erschlossen. Unmittelbar in diesem zukünftig neuen, repräsentativen Eingangsbereich der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, soll auch das Inklusionshotel im Herbst 2021 eröffnet werden. Die Anbindung an das zentrale Fernwärmenetz wird deshalb noch in diesem Jahr erfolgen.

„Wir freuen uns, mit den Ahrtal-Werken einen zuverlässigen Partner für eine zukunftssichere und umweltfreundliche Wärmeversorgung für unser Hotel gefunden zu haben“ lobt Kay Andresen die Partnerschaft mit dem regionalen Stadtwerk. Dominik Neswadba, Geschäftsführer der Ahrtal-Werke betont „Wir fühlen uns geehrt als Partner der Bethel Stiftung das Projekt begleiten zu dürfen. Durch den Einsatz unserer klimaschonenden Fernwärme gelingt es uns darüber hinaus gemeinsam einen weiteren Beitrag in Bezug auf die Zielsetzung einer klimaneutralen Landesgartenschau 2022 zu leisten.“

Mit einem Primärenergiefaktor von Null, was gleichbedeutend ist mit einem hundertprozentigen Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärmeerzeugung, produzieren die Ahrtal-Werke in ihrem Kraftwerk im Dahlienweg bereits seit einigen Jahren umweltfreundlich Strom und Fernwärme vor Ort.

„Als Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler sind wir froh über die Umsetzung dieses Projektes. Das Bethel mit dem regionalen Motor Kay Andresen als Geschäftsführer der neuen 'Bethel Hotel Zum Weinberg GmbH; das Projekt in unserer Stadt unter Einbeziehung der Ahrtal-Werke umsetzt, ist eine gute Konstellation.“ zeigt sich Bürgermeister Guido Orthen überzeugt. „Gerade mit Blick auf die Landesgartenschau, die in Bezug auf Nachhaltigkeit eine etwas andere Landesgartenschau sein will – eine, die Bewusstsein bildet und den Menschen in seiner Ganzheitlichkeit im Fokus hat.“

Die Ahrtal-Werke bauen die Kapazitäten ihrer umweltfreundlichen Strom- und Fernwärmeerzeugung weiter kontinuierlich aus und erreichen mit dem Spatenstich zum neuen Kraftwerk einen wichtigen Meilenstein. Die Berufsbildende Schule (BBS) wird erster prominenter Fernwärmekunde.

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Im zukünftigen Eingangsbereich der Landesgartenschau, zwischen dem Gelände der Berufsbildenden Schule (BBS) sowie der Tennishalle in der Kreuzstraße in Bad Neuenahr-Ahrweiler, entsteht ein neues, erlebbares Blockheizkraftwerk (BHKW). Damit lenken die Ahrtal-Werke, als Hauptakteur der städtischen Energieversorgung, den Fokus direkt zu Beginn der Gartenschau auf Energie- und Klimaschutzthemen, die bei der Ausrichtung der klimaneutralen Veranstaltung von April bis Oktober im Mittelpunkt stehen sollen.

Mit einem Primärenergiefaktor von Null, was gleichbedeutend ist mit einem hundertprozentigen Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärmeerzeugung, produzieren die Ahrtal-Werke in ihrem Kraftwerk im Dahlienweg bereits seit einigen Jahren umweltfreundlich Strom und Fernwärme vor Ort.

Der zunehmende Bedarf an Fernwärmeleistung in Bad Neuenahr-Ahrweiler veranlasst die Ahrtal-Werke nun ein weiteres Kraftwerk mit der hocheffizienten und umweltfreundlichen Kraft-Wärme-Kopplungs-Technologie zu errichten.

Erster prominenter Abnehmer der vor Ort erzeugten Wärme, wird der Kreis mit seiner kreiseigenen Schule BBS sein. „Der Kreis Ahrweiler beschreitet seit Jahren einen Weg, der die Energiewende unterstützt und fördert. Hierzu gehören energetische Maßnahmen und Maßnahmen zur Produktion von Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien. Wir sind der Überzeugung, dass der öffentlichen Hand hierbei eine Vorreiterrolle zukommt. Deshalb möchten wir beim Klimaschutz vorangehen“ betont Dr. Jürgen Pföhler, Landrat des Kreises Ahrweiler und ergänzt: „Die Berufsbildende Schule ist nach dem Are Gymnasium, der Levana Schule und der BoeseLager Realschule bereits die vierte kreiseigene Schule, die auf unsere ökologische und ökonomische Fernwärmeversorgung umgestellt wird.“

„Das neue Kraftwerk ist als eines der Großprojekte in der Planung der Landesgartenschau verankert. Es dient der Unterstützung unserer Zielerreichung, in 2022 eine klimaneutrale Landesgartenschau ausrichten zu können. Der Start der Baumaßnahme ist somit auch ein weiterer Schritt in Bezug auf die erfolgreiche Realisierung der Landesgartenschau“, so Guido Orthen, Bürgermeister der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler zur Bedeutung des neuen BHKW für die Kreisstadt.

Mit dem Neubau soll ein erlebbares Kraftwerk entstehen. Direkt am Eingang der Landesgartenschau trägt es neben den eingespeisten Strom- und Wärmemengen mit Informationen und einer Visualisierung der angewandten Technologien zur Information und Sensibilisierung für Energie- und Klimaschutzthemen bei.

Mit dem Bau des Kraftwerkes in der Kreuzstraße bleiben die Ahrtal-Werke ihrer Ausrichtung treu, den Anteil erneuerbarer Wärme in der Stadt weiter auszubauen. Damit will man als regionales Stadtwerk der Bürgerinnen und Bürger von Bad Neuenahr-Ahrweiler die Energiewende vor Ort mitgestalten. Durch die Umsetzung mit regionalen Partnern, sowie einer Investition von mehr als 5 Mio. Euro, verfolgen die Ahrtal-Werke weiterhin konsequent das Ziel die regionale Wirtschaft zu stärken, betonen die Geschäftsführer Dominik Neswadba und Thomas Hoppenz.

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der Bau der neuen Unternehmenszentrale der Ahrtal-Werke liegt exakt im Zeitplan. Am 3. April 2019 feierte der regionale Energieversorger Richtfest am Dahlienweg.


Auf dem Gelände des alten Wasserwerks neben dem städtischen Betriebshof entstand der Rohbau für die neue Unternehmenszentrale der Ahrtal-Werke. Bereits jetzt gut zu erkennen: Neubau und „Altes Wasserwerk“ bilden künftig eine Einheit. Das Gebäude von 1892 mit seiner historischen Fassade wurde auf dem rund 6.000 m² großen Grundstück vom regionalen Bauunternehmen Mika-Bau aus Bad Neuenahr-Ahrweiler behutsam entkernt und um ein Geschoss in Holzbauweise aufgestockt. Geplant sind mehr als 40 Arbeitsplätze auf einer Bürofläche von rund 1.200m² Nutzfläche.

Passend zum Selbstverständnis der Ahrtal-Werke, entspricht das neue Gebäude den aktuellen energetischen und technischen Standards. Insbesondere die neue Gebäudetechnik soll beim Energiesparen unterstützen. Nach der Vollendung des Rohbaus folgen ohne Pause der Innenausbau und schließlich die Fertigstellung des Gebäudes. Denn viel Zeit bleibt nicht. Schon Ende 2019 soll der Umzug der Mitarbeiter der Ahrtal-Werke in ihre neuen Räumlichkeiten erfolgen. Zu den Einrichtungen am Dahlienweg gehören Büros, sowie eine Werkstatt für den Netzbetrieb, der seit Januar 2019 operativ von den Ahrtal-Werken bewerkstelligt wird.

Nachdem derzeit die Mitarbeiter der Ahrtal-Werke auf mehrere Standorte aufgeteilt sind, bietet sich mit dem neuen Gebäude die Gelegenheit, die gesamte Belegschaft künftig unter einem Dach zu versammeln. Durch die resultierenden effizienteren Prozesse sollen insbesondere die Kunden der Ahrtal-Werke profitieren. „Mit der neuen Firmenzentrale in dem historischen Gebäude des alten Wasserwerkes, möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern von Bad Neuenahr- Ahrweiler unsere Verbundenheit zur Region zum Ausdruck bringen“, sagte Dominik Neswadba, Geschäftsführer der Ahrtal-Werke. „Wir sind stolz darauf, dass die Ahrtal-Werke in der Lage sind, ein Gesamtinvestitionsvolumen von etwa vier Mio. Euro für die Firmenzentrale in die Region zu investieren.“, ergänzte Bürgermeister Guido Orthen, der gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender des kommunalen Unternehmens ist.