Service-Telefon

02641 / 9050-0

Kontakt

ahrtal-werke GmbH
Dahlienweg 25
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Störungshotlines

Strom 02641 / 9050-110
Fernwärme 02641 / 9050-112

Ahrtal-Werke unterstützen gemeinnützige Jugendarbeit im Karneval der AKG und wünschen allen Jecken fröhliche Weiberfastnacht.

Karneval ist Brauchtum. Um im Karneval mit Ihren Auftritten auch zukünftig weiter Freude verbreiten zu können, benötigen die Funkengruppen der Ahrweiler Karnevals-Gesellschaft neue Tanzkostüme.

Um die Jugendarbeit und das Brauchtum zu unterstützen, empfingen die Tollitäten unter Prinz Milan I. eine Spende der Ahrtal-Werke.

AKG alaaf


Prinz Milan I. zu Besuch bei den Ahrtal-Werken

Der Ausbau des Fernwärmenetzes der Ahrtal-Werke in der nördlichen Kernstadt von Bad Neuenahr geht aufgrund des großen Interesses der Bevölkerung an der umweltfreundlichen und zukunftsorientierten Heiztechnologie zügig und kontinuierlich voran.

Nachdem im letzten Jahr bereits die Fernwärmeversorgung bis zur Ahrstraße erfolgreich aufgenommen werden konnte, wird aktuell in einem im letzten Bauabschnitt die Verbindung an die bereits 2022 bis zu Post vorverlegten Fernwärmeleitungen hergestellt.

Um zukünftig auch in der kalten Jahreszeit eine ökologische Wärmeversorgung sicherzustellen ist eine Straßenquerung der Fernwärmeleitungen erforderlich. Daher muss die Hauptstraße auf Höhe der Hauses Nr. 94 ab den 05.02.2024 für den Durchgangsverkehr temporär für ca. vier Wochen gesperrt werden.

Anwohner und Lieferanten können jedoch jederzeit von beiden Seiten über die Kölner Straße bzw. die Bergstraße die Hauptstraße anfahren.

Die Ahrtal-Werke bedanken sich bei den AnwohnerInnen und VerkehrsteilnehmerInnen für ihr Verständnis.

Kundezentrum der Ahrtal-Werke im Winter
Kundezentrum der Ahrtal-Werke im WinterWeiberfastnacht: 8.30-12.30; Freitag 09.02.: 8.30-12.30; Rosenmontag: geschlossen

Derzeit lesen unsere KollegInnen Ihre Stromzähler und Fernwärmezähler ab. Damit Sie sicher sein können, dass es sich bei der Person, die an Ihrer Haustür schellt, auch tatsächlich um eine/n MitarbeiterIn der Ahrtal-Werke handelt, stellen wir Ihnen die KollegInnen kurz vor.

Gegebenenfalls erhalten Sie in den kommenden Tagen Besuch von einem der folgenden KollegInnen (von links nach rechts):
Simon Steeb,
Carola Kolein,
Monika Steeb,
Andreas Braun,
Mike Mitschke.

Selbstverständlich können sich die Damen und Herren als MitarbeiterInnen der Ahrtal-Werke ausweisen.

Um nach der Flut die Verlässlichkeit der Ablesewerte weiter zu erhöhen, erfolgt die Zählerablesung im Januar wieder persönlich durch die Ahrtal-Werke

Als Stadtwerk der Bürgerinnen und Bürger von Bad Neuenahr-Ahrweiler sind die Ahrtal-Werke zum Wohle Ihrer Kunden an einer verbrauchsgerechten Jahresverbrauchsabrechnung interessiert.

Bedingt durch das große Ausmaß an zerstörter Infrastruktur nach der Flut ist die Jahresverbrauchsabrechnung für das Jahr 2023 das erste vollständige Jahr, bei dem wieder eine durchgängig korrekte Erfassung aller Zähler im Netzgebiet gewährleistet sein sollte.

Daher ist es den Ahrtal-Werken besonders wichtig, durch eine vor Ort Ablesung eine umfassende Zählerstandeserfassung zu gewährleisten. So können Kunden fair und verbrauchsgerecht erfasst werden, um eine unsachgemäße Zusatzbelastung der EinwohnerInnen vor Ort zu vermeiden.

„Wir möchten unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger möglichst wenig mit dem Prozess der Ablesung belasten, indem wir diesen maximal komfortabel gestalten“ teilt das Unternehmen mit.

Aus diesem Grunde lesen Mitarbeiter der Ahrtal-Werke ab dem 02.01.2024 persönlich die bestehenden Zähler vor Ort ab. Erst wenn nach wiederholten Versuchen kein Anwohner angetroffen wurde, werden Ablesekarten mit der Bitte um Selbstablesung hinterlassen.

Weiterhin können Zählerstände auch online unter https://ahrtal-werke.de/zaehlerstandsablesung/ abgegeben werden.

Ein wichtiger Hinweis

Die AbleserInnen können sich selbstverständlich als Angestellte des Versorgers ausweisen.

Bei Fragen zur Zählerstandserfassung oder rund um das Thema Energie erreichen Sie die Ahrtal-Werke unter 02641/ 90 50 137.



Das AbleserInnen-Team der Ahrtal-Werke (v.l. Simon Steeb, Carola Kolein, Monika Steeb, Andreas Braun, Mike Mitschke)

Ihre Ahrtal-Werke wünschen Ihnen frohe, besinnliche und erholsame Festtage und einen guten Start ins neue Jahr 2024.

Abwasserwerk bezieht zukünftig nachhaltigen Ökostrom von den Ahrtal-Werken

Nicht zuletzt seit der Flutkatastrophe im Juli 2021 arbeiten die Kommunen des Kreises Ahrweiler eng und vertrauensvoll miteinander.

Diese Zusammenarbeit wurde nun nochmals intensiviert. Denn das Abwasserwerk der Verbandsgemeinde Adenau erteilte nach öffentlicher Ausschreibung den Zuschlag ihrer benötigten Stromverbrauchsmengen für die zentrale Kläranlage „Adenauer Bach“ in Dümpelfeld wie auch für das Pumpwerk Kaltenborn an die Ahrtal-Werke.

Die Ahrtal-Werke sind als 100% kommunaler Energieversorger und Tochter der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler im Kreis ansässig und Teil der kommunalen Familie.

„Nachhaltigkeit, Regionalität, Wirtschaftlichkeit und Verlässlichkeit sind für uns entscheidende Kriterien bei der Wahl unserer Partner. Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und die Ahrtal-Werke erfüllen diese Vorstellungen im besten Sinne, und wir freuen uns sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit der beiden Werke“ so Guido Nisius, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau.

„Bereits mit der Gründung der Ahrtal-Werke verfolgten wir das Ziel unseren Einfluss auf die Umsetzung der Energiewende vor Ort und einer nachhaltigen Energieversorgung stärken zu können. Die jüngste Vergangenheit hat uns darin bestätigt, dass dieses Vorhaben heute weiter an Bedeutung gewinnt. Daher freut es uns, dass das vertrauensvolle Miteinander unserer Städte auf Verwaltungsebene nun auch in der Energielieferung nochmals manifestiert wird“ ergänzen Guido Orthen, Bürgermeister der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie Dominik Neswadba, Geschäftsführer der Ahrtal-Werke.

Informationsveranstaltung lockt rund 70 interessierte Bürgerinnen und Bürger in den Kurpark von Bad Neuenahr-Ahrweiler

Rund 70 interessierte Bürger informierten sich in der `Kleinen Bühne` im Kurpark von Bad Neuenahr-Ahrweiler über das Vorhaben der Stadt gemeinsam mit den Ahrtal-Werken und den Projektpartnern sme und greenventory bereits in 2024 eine kommunale Wärmeplanung umzusetzen.

Hintergrund ist, dass die Bundesregierung vorsieht die Wärmeversorgung in Deutschland bis 2045 auf Klimaneutralität umzustellen. Der Kreis Ahrweiler will sogar bis 2030 zu 100 Prozent „Erneuerbare Energien-Region“ werden.

Der Zeitrahmen zu einer klimafreundlichen Energie und Wärmeversorgung ist demnach klar definiert. Der Weg auf dem die Energiewende vor Ort in Bad Neuenahr-Ahrweiler in der konkreten Umsetzung erfolgen kann, soll mit dem Baustein der kommunalen Wärmeplanung unterstützt werden.

Um eine kosteneffiziente Umsetzung zu gewährleisten, beantragte die Stadt bereits Anfang März 2023 Fördermittel im Rahmen der Kommunalrichtlinie beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Da mittlerweile die Bewilligung des Vorhabens vorliegt, sollte nun auch die Öffentlichkeit informiert und eingebunden werden. Daher bot die Stadtverwaltung gemeinsam mit Ihren Projektpartnern aktuell eine entsprechende Informationsveranstaltung an.

Die Wärmeplanung hat sich laut Vanessa Marner, Leiterin der Abteilung Klimaschutz im Rathaus, zum Ziel gesetzt, „den Bürgern einen Überblick zu geben, wohin die Reise geht“. Denn die kommunale Wärmeplanung sei ein zentrales Werkzeug der Kommune, um den Wärmesektor klimaneutral zu gestalten und maßgeblich zur Versorgungssicherheit und Importunabhängigkeit von fossilen Energieträgern beizutragen.

Bei den Erläuterungen der Projektstufen einer kommunalen Wärmeplanung führten die Experten aus, dass die Wärmewende im Stadtgebiet nur gemeinsam und mit dem Rückhalt der Bevölkerung gelingen könne. So betonte Dominik Neswadba, Geschäftsführer der Ahrtalwerke, dass es darum gehe, „die Energiewende mit ökologischen und nachhaltigen Lösungen selbst in die Hand zu nehmen“. Dies sei einer der Gründe, weshalb sich auch die Ahrtalwerke in das Projekt einbringen. Ziel sei es Planungssicherheit und optimale Lösungen für alle zu erarbeiten.

Bad Neuenahr-Ahrweiler ist erst die siebte Kommune in Rheinland-Pfalz die der gesetzlichen Anforderung deutlich vor Ablauf der avisierten Frist folgt.

Erste Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung werden im Jahr 2024 erwartet.


Organisator der Informationsveranstaltung war die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler mit den Projektpartnern Ahrtal-Werke, greenventory und sme

Rund 25 000 der 28 000 Menschen in Bad Neuenahr-Ahrweiler waren von der Naturkatastrophe im Ahrtal betroffen. Kein Strom, kein Gas, kein Trinkwasser. Die Wiederherstellung der Versorgung war für den kommunalen Energieversorger – die vor 13 Jahren gegründeten Ahrtalwerke – eine Herkulesaufgabe. Wo steht das Unternehmen heute, zweieinhalb Jahre nach der Flut? Und wie aktiv gehen die Geschäftsführer Dominik Neswadba und Thomas Hoppenz mit ihren Mitarbeitern das Thema Energiewende an?

Herr Neswadba, zweieinhalb Jahre sind seit der Katastrophe im Juli 2021 vergangenen. Salopp gefragt: Haben Sie einen Haken hinter das Flutthema gemacht oder beschäftigt es die Ahrtalwerke noch heute?

Nein, die Naturkatastrophe und ihre Folgen sind natürlich noch nicht passé. Das war eine Zäsur für jeden, die hier im Ahrtal lebt – privat und beruflich. Ein extremer Einschnitt, der extreme emotionale Spuren hinterlassen hat. Das spürt man auch heute noch in Gesprächen mit unseren Kunden.

Als Ahrtalwerke haben wir von Anfang an viel Verantwortung für die Menschen übernommen. Wir haben fast eineinhalb Jahre eine kostenlose Notstromversorgung zur Verfügung gestellt, die erst Monate nach der Bereitstellung durch einen Betrauungsakt mit dem Land Rheinland-Pfalz und der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler abgesichert werden konnte und sind große finanzielle Risiken eingegangen. Wir konnten als Ahrtalwerke dank vieler Helfer, befreundeter Unternehmen und Geschäftspartner extrem schnell die Versorgung mit Strom und Wärme für unsere Kunden wieder herstellen – nach drei Tagen stand die Fernwärmeversorgung wieder vollständig zur Verfügung, am 19. August konnte, wenn auch provisorisch, die 100%ige Verfügbarkeit unseres Stromnetzes verkündet werden. Bis unser Stromnetz für alle Anforderungen der Zukunft gerüstet ist, wird das aber noch Jahre dauern. Da ist Geduld gefragt. Ich bin aber überzeugt, dass das Leben in Bad Neuenahr-Ahrweiler auch dadurch in Zukunft noch lebenswerter wird.

In jeder Krise steckt auch eine Chance, heißt es im Volksmund. Hat die Katastrophe ihrem Unternehmen auch neue Chancen gebracht. Und wenn ja, haben Sie diese Chancen auch nutzen können?

Der Stromversorgung und den Stromnetzen wird zukünftig eine noch höhere Bedeutung zukommen. Wir haben 2019 das Stromnetz operativ übernommen und jährlich 2 bis 3 Millionen Euro in das Netz investiert. Diese Summe müssen wir wegen der Katastrophenschäden nochmals ausgeben und darüber hinaus noch kräftig investieren. Das ist nicht nur der Katastrophe im Ahrtal geschuldet, sondern auch dem Krieg in der Ukraine und den Herausforderungen des Klimawandels. So wird beispielsweise eine Elektrifizierung der Wärmeerzeugung in Zukunft noch wichtiger sein. Und deshalb gibt es bereits heute in der Stadt keine Baustelle mehr, wo wir nicht proaktiv prüfen, ob hier auch Strom und Fernwärme mit in die Versorgungstrassen kommt. Das ist im Sinne der Bürger wichtig. Einerseits für eine innovative und auf die Zukunft ausgerichtete Infrastruktur, andererseits um die Belastungen unserer Mitmenschen durch notwendige Baumaßnahmen so gering wie möglich zu halten.

Das zum 1. Januar 2024 in Kraft tretende neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) setzt große Hoffnungen auf Fernwärme. Das ist ihr Kerngeschäft. Wie hat es sich seit Juli 2021 entwickelt, welches Potenzial hat es noch?

Das Interesse an Fernwärme war bereits vorher groß und hat sich nach der Flut nochmals deutlich gesteigert. Wir haben unser Netz seit 2021 nahezu verdoppelt auf heute rund 15 Kilometer im Stadtgebiet von Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wenn die bundespolitischen Vorgaben so bleiben, wollen wir jährlich das Netz um rund drei Kilometer ausbauen. Das ist natürlich für so ein junges Unternehmen wie unseres eine große Herausforderung.

Der rasche Wiederaufbau der Infrastruktur, die Versorgung der Menschen mit Strom und Wärme war eine gewaltige Herausforderung. Stehen Sie jetzt vor einer neuen Herausforderung – der Versorgung der Stadt mit erneuerbarer Energie?

Eine nachhaltige Versorgung der Bürger mit Strom und Wärme ist eine unserer Kernaufgaben seit der Gründung der Ahrtalwerke 2010. Und deshalb glaube ich, dass wir vor Ort beim Thema Fernwärme der allgemeinen Entwicklung auch schon einige Jahre voraus sind. Das zeigt sich meines Erachtens beispielsweise auch daran, dass die Stadt ihren kommunalen Wärmeplan, wie vom neuen Gebäudeenergiegesetz gefordert, bereits 2024 und somit weit vor der gesetzlichen Frist vorstellen will, um zu wissen, welche Investitionen idealerweise getätigt werden müssen.

Noch füttern sie das Fernwärmenetz weitestgehend mit Erdgas. Welche Rolle spielen nichtfossile Quellen in ihren strategischen Plänen?

Natürlich ist die Dekarbonisierung, der Verzicht auf Erdgas, Kohle, Öl, unser Ziel bei der Wärmebereitstellung. Wir arbeiten bereits in einem unserer Kraftwerksmodule mit Biomethan. Wir nutzen vorrangig Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) zur Wärmeerzeugung, was besonders effizient ist, da Wärme und Strom zeitgleich erzeugt werden.

Darüber hinaus haben wir an unserem neuen Kunstkraftwerk eine sogenannte innovative KWK realisiert, welche die Kraft-Wärme-Kopplung mit der Nutzung einer Wärmepumpe kombiniert, die ihre Wärme aus der Thermalquelle im Kurpark bezieht. Ergänzt wird das Konstrukt zukünftig durch ein Solarthermiefeld. Alleine die gewonnene Wärmeenergie der Wärmepumpe reicht aus um rund 200 Haushalte mit Fernwärme zu versorgen.

Und auch die Windkraft wollen wir nutzen. Das wird unerlässlich sein, wenn wir unsere ehrgeizigen bundespolitischen Klimaziele erreichen wollen. Für vier bis fünf Windräder – das würde reichen, um rund drei Viertel des Strombedarfs in der Stadt zu decken – wollen wir noch bis Ende des Jahres die Genehmigungsanträge stellen. Noch ein Rechenbeispiel dazu: Schon ein Windrad würde die Strommenge verdoppeln, die in Bad Neuenahr-Ahrweiler heute mit Photovoltaikanlagen und Solarthermie erzeugt wird.

Herr Neswadba, ihre Einschätzung: Haben Bad Neuenahr-Ahrweiler und die Ahrtalwerke mit ihrem Energiekonzept das Zeug dazu, Vorbild für die Energiewende in der Region zu werden?

Ja, das Interesse an unserer Vorgehensweise ist groß. Der Kreis, die Energieagentur Rheinland-Pfalz und die Klimaschutzmanager der nachbarschaftlichen Kommunen haben sich jüngst noch bei uns über unsere nachhaltige Energie- sowie Wärmeversorgung informiert. Es zeigt uns, dass unsere Arbeit derzeit durchaus Pilotcharakter hat. Wir werden als Ideengeber für den Aufbau einer ökologischen, nachhaltigen Versorgung in der Region wahrgenommen. Aber letztlich muss jede Lösung auf die jeweilige Region ausgelegt sein. Die Energiewende ist eine große Herausforderung für die Kommunen und jeden einzelnen Bürger. Das große Ganze denken, das kleine Individuelle nicht vergessen, muss das Ziel sein. Die Energiewende ist ein spannendes und anstrengendes Projekt, das uns noch über Jahre beschäftigen wird. Die Ahrtalwerke wollen ihren Beitrag dazu leisten.