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Am Samstag, den 14.09.2019 besichtigte eine umfangreiche Delegation von fast 25 Mitgliedern der Jungen Union Düsseldorf, sowie der Jungen Union Dortmund die schöne Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Bestandteil des Besuchs war auch eine Besichtigung des Blockheizkraftwerkes der ahrtal-werke im Dahlienweg. In einer eineinhalb stündigen Führung wurde die Technik der hocheffizienten Wärme- und Stromerzeugung erörtert, sowie die bundespolitische Energiepolitik diskutiert.

„Es ist schön zu sehen, dass auch beim politischen Nachwuchs die Thematik der Energiepolitik und des Klimawandels einen hohen Stellenwert hat. Als ahrtal-werke leben wir eine nachhaltig orientierte Unternehmensausrichtung. Deshalb gehen wir gerne mit Interessierten in den Dialog und erläutern die Technik unserer hocheffizienten Energieerzeugung“, erklärt Dominik Neswadba, Geschäftsführer der ahrtal-werke.

Freitag, 23. August 2019, 08:30 Uhr Auf der Baustelle der Ahrtal-Werke am Dahlienweg wurden im Zuge der Bauarbeiten, am Donnerstag der vergangenen Woche, vier Nebelfässer aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Drei der Nebelfässer waren zu diesem Zeitpunkt bereits leer. Beim vierten Nebelfass wurde indessen ein Ausgasen von „Medium“ erkannt. Um alle denkbaren Risiken auszuschließen, wurden die Einsatzkräfte, bestehend aus Feuerwehr, Polizei und Kampfmittelräumdienst alarmiert. Die Einsatzkräfte begutachteten die Situation, die Nebelfässer wurden gesichert. Bis eine fachmännische Entsorgung der Kampfmittel gewährleistet werden konnte, organisierten die Ahrtal-Werke eine durchgehende Bewachung. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung. Im Verlauf des gestrigen Tages konnte die Firma GEKA, als 100%ige Tochtergesellschaft des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg), die betreffenden Fässer bergen und fachmännisch entsorgen. „Wir sind froh, dass durch das professionelle Agieren aller Beteiligten niemand zu Scha-den gekommen ist. Es ist gut zu wissen, dass die Problematik nach dem Abtransport der Fässer nun endgültig behoben wurde“, sagt Dominik Neswadba, Geschäftsführer der Ahr-tal-Werke. „Für das lösungsorientierte, kooperative und umsichtige Handeln möchten wir uns bei den Einsatzkräften und der Firma GEKA explizit bedanken.“ Pressemitteilung Ahrtal-Werke GmbH, Fotos: Ahrtal-Werke GmbHOrtsverbände diskutieren Vor- und Nachteile intelligenter lokaler Energienetze ■ Kreis Ahrweiler. Die Diskussion um die Energiewende sei „keine rein technische Diskussion“, sagte Wolfgang Schlagwein bei einem Erfahrungsaustausch über den regionalen Stand der Energiewende, zu dem sich Mitglieder der grünen Ortsverbände des Kreises Ahrweiler jetzt in Remagen trafen. Energiewende meine vielmehr eine neue Energiekultur – „regional, dezentral und stark genossenschaftlich und kommunal organisiert“, so Schlagwein, langjähriges Mitglied der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Kreistag. Erneuerbare Energien machten es möglich „diese wichtige Angelegenheit der örtlichen Daseinsvorsorge wieder in die eigenen Hände zu nehmen.“ Als Positivbeispiel skizzierte er die Entwicklung der Ahrtalwerke in Bad Neuenahr. Mit der Übernahme des Strom- und Gas- und dem Aufbau eines Nahwärmenetzes mit Kraft-Wärme-Kopplung und erneuerbaren Energien gingen die Investitionen in den Klimaschutz inzwischen auf die 30-Millionen-Euro-Marke zu und bald auch darüber hinaus. Das seien nicht nur Investitionen in wirksamen Klima-schutz, sondern auch in die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und den Kreis als Wirtschaftsstandort. Dazu habe sich die Kreisstadt die Stadtwerke Schwäbisch Hall als starken und erfahrenen Partner ins Boot geholt. Ausführlich wurden bei dem Treffen der Grünen Vor- und Nachteile intelligenter lokaler Energienetze diskutiert. Der Notwendigkeit nicht unerheblicher Investitionen stünden, so Schlag-wein, die Möglichkeiten direkter Gestaltung, das Nutzen von Synergieeffekten bei den Gas-, Strom-, Wärme- und Wassernetzen sowie regionale Wertschöpfung und Betriebsgewinne gegenüber. Für eine erfolgreiche Umsetzung sei allerdings, wie Schlagwein weiter sagte, eine enge Zusammenarbeit aller Parteien erforderlich. Die kommunale Ebene habe eine Vielzahl von Möglichkeiten, den richtigen Rahmen zu setzen, wenn sie die Potenziale von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz vor Ort nutzen will. Positive Beispiele – die Bauleitplanung der Stadt Tübingen und Genehmigungsverfahren von Hunsrück-Gemeinden etwa – hätten deutlich gemacht, was möglich ist. Christoph Scheuer, Vorsitzender des grünen Kreisverbandes Ahr-weiler, fasste abschließend zusammen: „Erneuerbare Energien reduzieren nicht nur Kohlendioxid-Emissionen und Ressourcenver- brauch. Sie schaffen vielmehr auch lokale Arbeitsplätze, führen zu stabilen Einnahmen der Kommunen und bieten uns die Chance, den Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaft aktiv zu gestalten.“ Quelle: Rhein-Zeitung – Ausgabe Nr. 192, Dienstag 20.08.2019 Foto: Die Grünen

Donnerstag, 15. August 2019, 17:30 Uhr

Auf der Baustelle der Ahrtal-Werke am Dahlienweg wurden im Zuge der Bauarbeiten am heutigen Vormittag Fässer mit zunächst unbekanntem Inhalt gefunden. Bei den Metallbehältern handelt es sich um vier Nebelfässer aus dem zweiten Weltkrieg, von denen drei leer sind. Beim vierten Nebelfass wurde ein Ausgasen von „Medium“ erkannt. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand jedoch zu keinem Zeitpunkt.

Die Einsatzkräfte, bestehend aus Feuerwehr, Polizei und Kampfmittelräumdienst konnten ihren Einsatz um 15:10 Uhr erfolgreich beenden. Das Gelände wurde gesichert und der betreffende Bereich gesperrt.

Eine Fachfirma, die die Beseitigung der gesicherten Fässer vornehmen wird, wurde bereits durch die Ahrtal-Werke beauftragt. „Auch, wenn durch die Nebelfässer keine Gefahr ausgeht, werden sie bist zur Entsorgung rund um die Uhr bewacht“, sagt Dominik Neswadba, Geschäftsführer der Ahrtal-Werke. Die Ahrtal-Werke danken den Einsatzkräften für ihre hervorragend geleistete und umsichtige Arbeit.

Fässer mit unbekanntem Inhalt gefunden

Auf der Baustelle der Ahrtal-Werke am Dahlienweg wurden am heutigen Vormittag, während Baggerarbeiten, fünf Fässer mit bisher unbekanntem Inhalt freigelegt. Die sofort alarmierte Feuerwehr, die zeitnah vor Ort war, hat die Lage im Griff. Von Gefahren für die Gesundheit ist nicht auszugehen. Die Polizei hat die Fundstelle mit einem Sicherheitsbereich abgesperrt. Das Krankenhaus wurde umgehend darüber informiert, vorsichtshalber die Fenster zur Westseite geschlossen zu halten. Es gab hier keine Personenschäden, auch der Baggerführerin ist nichts passiert. Ebenfalls zeitnah vor Ort war der Geschäftsführer der Ahrtal-Werke, Dominik Neswadba. Auf dem ehemaligen Gelände des alten Wasserwerks, das neben dem städtischen Betriebshof liegt, errichten die Ahrtal-Werke derzeit ihre neue Unternehmenszentrale.

Der heutige Vorfall ereignete sich bei den laufenden Arbeiten zum Bau eines Parkplatzes.

Der Einsatz dauert an. Weitere Informationen folgen.

Update Donnerstag, 15. August 2019, 14:55 Uhr

Auf der Baustelle der Ahrtal-Werke am Dahlienweg wurden im Zuge der Bauarbeiten am heutigen Vormittag Fässer mit zunächst unbekanntem Inhalt gefunden.

Bei den Metallbehältern handelt es sich um vier Nebelfässer aus dem zweiten Weltkrieg, von denen drei leer sind. Beim vierten Nebelfass wurde ein Ausgasen von „Medium“ erkannt. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand jedoch zu keinem Zeitpunkt.

Die Feuerwehr, Polizei und der Kampfmittelräumdienst sind vor Ort. Das Gelände wurde gesichert und die Lage ist stabil.

Gegen 14.15 Uhr hat als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme ein Polizeihubschrauber das Gebiet im Bereich Dahlienweg überflogen. Dabei wurden Fotos angefertigt, damit sich die BASF als erfahrener Berater ein Bild von der Lage machen kann.

Derzeit werden weitere Schritte für eine Bergung des vierten Nebelfasses durch eine entsprechende Fachfirma geprüft.

Ahrtalwerke besucht Die ehemaligen Offiziere in den Ahrtalwerken. Bad Neuenahr-Ahrweiler. Ausgerechnet den bislang heißesten Tag des Jahres hatten sich die ehemaligen Offiziere ausgesucht, um das Blockheizkraftwerk der Ahrtalwerke zu besichtigen. Dirk Janßen, Abteilungsleiter Kraftwerke & Fernwärme, führte sehr informativ durch die Anlage. Der Schwerpunkt seiner Ausführungen lag auf der Darstellung des Synergieeffektes bei der Kraft- Wärme-Kopplung, da die Abwärme, die bei der Stromerzeugung entsteht, als Heizwärme in Form von Heißwasser über Rohrleitungen an die Kunden geliefert. Die Ahrtalwerke sind bemüht, dass Fernwärmenetz ständig zu erweitern. Der erhöhten Nachfrage soll dabei durch den Neubau eines weiteren Kraftwerkes Rechnung getragen werden. Quelle: Blick aktuell – Ausgabe: Bad Neuenahr-AhrweilerDem Vertragsabschluss waren jahrelange Verhandlungen vorausgegangen Kreisstadt. Nach sechs Jahren zäher Verhandlungen ist es voll-bracht: Die Ahrtal-Werke und die Energieversorgung Mittelrhein (EVM) haben eine Einigung bezüglich des Gasnetzes in Bad Neuenahr-Ahrweiler erzielt. Wie die beiden Unternehmen in einer gemeinsamen Pressemitteilung erklären, verkauft die EVM das Gasnetz rückwirkend zum 1. Januar 2019 an die Ahrtal-Werke. „Das ist ein großer Schritt für unser Unternehmen“, kommentiert Dominik Neswadba, Geschäftsführer der Ahrtal-Werke, den Abschluss der Verhandlungen. EVM-Vorstandsvorsitzender Josef Rönz betont: „Wir haben einen Kompromiss gefunden, der ausgewogen ist und von allen Beteiligten als fair beurteilt wird.“ So ändert sich trotz des Eigentümerwechsels vorerstwenig. Bis zum 31. Dezember 2024 verpachten die Ahrtal-Werke das Gasnetz an die Energienetze Mittelrhein, die Netzgesellschaft der EVM-Gruppe. Am 1. Januar 2025 wollen die Ahrtal-Werke dann den operativen Netzbetrieb übernehmen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Vorsorglich hatte der Stadtrat mit dem Haushalt 2019 schon mal eine Kapitalerhöhung von 2,5 Millionen Euro beschlossen für den Fall, dass der Kauf zustande kommt. Die Stadt ist mit 51 Prozent an dem kommunalen Unternehmen beteiligt. Die Stadtwerke Schwäbisch Hall halten 49 Prozent. Seit 2013 sind die Ahrtal-Werke bereits im Besitz der Gaskonzession. Doch die Verhandlungen über den Kauf des Gasnetzes gestalteten sich äußerst schwierig und waren zwischenzeitlich vollkommen festgefahren. Mitte 2018 erst hatte man sie wieder aufgenommen. Die Einigung nach ,intensiven Verhandlungen“ freut Neswadba deshalb sehr. Damit sind die Ahrtal-Werke ihrem Ziel einen großen Schrift näher, ein Querverbunduntemehmen zu werden. Das heißt: Strom, Gas und Wasser sollen langfristig unter einem Dach vereint sein – sowohl auf der Vertriebs-, als auch auf der Netzebene. „Als kommunales Unternehmen gehören wir den Bürgern. Deshalb wollen wir die Wertschöpfung im Ort behalten“, sagt Neswadba. Das gelinge umso besser, je effizienter man arbeite. Am 1. Januar dieses Jahres hatten die Ahrtal-Werke den Betrieb des städtischen Stromnetzes übernommen. Dieses hatten die Ahrtal¬Werke von der RWE AG zum 1. Januar 2015 erworben und an die Stadtwerke Schwäbisch Hall verpachtet, die es wiederum an die RWE-Tochter Westnetz unterverpachteten. Dass der operative Betrieb des Gasnetzes erst 2025 an die Ahrtal¬Werke übergehen soll, begründet der Geschäftsführer unter anderem mit den notwendigen Vorbereitungen. So müsse beispielsweise entsprechendes Personal eingestellt werden. ,,Dafür brauchen wir Zeit“, sagt Neswadba. Die Ahrtal-Werke haben seit ihrer Gründung im Jahr 2010 rund 25 Millionen Euro investiert. Weitere 15 Millionen Euro sollen in den kommenden Jahren folgen. Ein Großteil des Gelds fließt in den Ausbau des Femwärmenetzes. Am Dahlienweg in Bad Neuenahr betreiben die Ahrtal-Werke ein eigenes Blockheizkraftwerk, ein weiteres Kraftwerk ist in Planung. Quelle: Rhein-Zeitung Redakteur: Frieder Bluhm Verhandlungen erfolgreich beendet KOBLENZ/BAD NEUENAHR. Die Ahrtal-Werke und die Energieversorgung Mittelrhein (evm) haben eine Einigung bezüglich des Gasnetzes in Bad Neuenahr-Ahrweiler erzielt. Wie die beiden Unternehmen in einer gemeinsamen Pressemitteilung erklären, verkauft die evm das Gasnetz rückwirkend zum 1. Januar 2019 an die Ahrtal-Werke. „Wir haben einen Kompromiss gefunden, der ausgewogen ist und von allen Beteiligten als fair beurteilt wird“, kommentiert evm-Vorstandsvorsitzender Josef Rönz den Abschluss der Verhandlungen. Bis zum 31. Dezember 2024 verpachten die Ahrtal-Werke das Gasnetz an die Energienetze Mittelrhein, die Netzgesellschaft der evm-Gruppe. „Wir freuen uns, dass wir nach intensiven Verhandlungen eine Einigung erzielen konnten.“, stellt Ahrtal-Werke-Geschäftsführer Dominik Neswadba fest. Ziel der Übernahme des operativen Netzbetriebes durch die Ahrtal-Werke ist der 1. Januar 2025. Hurra, hurra, die neuen T-Shirts sind da! Groß war die Freude als die Herren Dominik Neswadba und Sascha Radermacher der ahrtal-werke GmbH sowie Thomas Theisen als Vertreter der Volksbank RheinAhrEifel eG die Bären- und Elefanten-Gruppe der Kindertagesstätte Arche Noah besuchten. Anlass des Besuchs war die Übergabe neuer T-Shirts für die Vorschulkinder des Kindergartens. Aufgrund der Heimatverbundenheit und Nähe zur Region und deren Menschen mussten die beiden Firmen auf Nachfrage des Elternausschusses, ob man sich ein Sponsoring der Kindergarten-T-Shirts vorstellen könne, nicht lang überlegen. Sie freuten sich die mittlerweile etwas in die Jahre gekommenen alten T-Shirts durch neue, leuchtend grüne ersetzen zu dürfen. Die T-Shirts werden jährlich an den neuen Vorschuljahrgang weitergegeben und bei diversen Aktivitäten sowie beim Weltkindertag als Erkennungszeichen getragen. Mit einem strahlenden Lächeln zogen die Kinder die neuen T-Shirts an und bedankten sich für die Unterstützung der ahrtal-werke GmbH sowie der Volksbank RheinAhrEifel e.G. Lademöglichkeiten in der City geschaffen Der Absatz an E-Bikes steigt stetig – auch in der Kreisstadt. Um diese Entwicklung zu fördern und die vorhandene Fahrradinfrastruktur zu stärken, hat die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler gemeinsam mit den Ahrtal-Werken drei öffentlich zugängliche Ladestationen im Stadtgebiet installiert. Bereits 2017 wurden die Ladestationen an der Kurgartenbrücke, am Alter Markt und am Blankartshof in Ahrweiler eröffnet und stehen seitdem kostenfrei für Bewohner und Gäste der Kreisstadt zur Verfügung. „Die Ladeinfrastruktur für E-Bikes wurde bewusst an stark frequentierten Standorten installiert, um so die Mobilität zu fördern“, so der Erste Beigeordnete Peter Diewald. Die Ladestationen bieten jeweils die Möglichkeit, drei Räder gleichzeitig zu laden. Dabei wird der Akku in einem abschließbaren Kasten aufgeladen und ist somit sicher vor Diebstahl geschützt, hieß es weiter aus dem Rathaus. So sei für E-Biker auch ein entspannter Einkauf oder Restaurantbesuch in der Stadt möglich. Quelle: Generalanzeiger-Bonn